Samstag, 17. Januar 2026
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Triumphs 400er bekommt Familienzuwachs

Nach der Scrambler XC bekommt Triumphs 400er-Baureihe weiteren Zuwachs. Ab Mai ergänzt die Tracker 400 das Angebot. Sie leiht sich den Doppelendrohrauspuff der Scrambler, orientiert sich mit dem 17-Zoll-Vorderrad und dem sonstigen Styling aber eher an der Speed 400.  Der Lenker ist aber breiter und tiefer positioniert, die Fußrasten liegen höher und weiter hinten. Serienmäßig verfügt die kleine Triumph im Flat-Tracker-Stil über eine Nummerntafel („400“), Windscreen und eine Abdeckung für den hinteren Sitz. Der kantige Tank verfügt über Knieaussparungen.

Die Sitzhöhe beträgt 80,5 Zentimeter, das fahrfertige Gewicht liegt bei 173 Kilogramm. Das ist in beiden Fällen etwas mehr als bei der Speed. Das gilt auch für die Leistung des 398-Kubik-Einzylinders: Triumph hebt sie bei der Tracker auf 42 PS (31 kW) bei 9000 Umdrehungen in der Minute an (Speed/Scrambler: 40 PS bei 8000 U/min.).

Die Tracker verfügt außerdem über neu gestaltete Räder, die mit Pirelli-Reifen vom Typ MT60 RS ausgerüstet sind. Sie ist in den Farben Racing Yellow, Phantom Black und Aluminium Silver Gloss erhältlich.

Als weiteren Ableger haben die Briten die ebenfalls 42 PS leistende Thruxton 400 entworfen. Der Café Racer mit Halbschalenverkleidung kommt allerdings nicht nach Deutschland und Österreich. Der Grund: Triumph hält die Nachfrage in den beiden Ländern für zu gering.

Die Triumph Tracker 400 wird in Deutschland zum Preis von 6.495 Euro (plus händlerspezifische Nebenkosten) und 7.145 Euro in Österreich angeboten. (aum)

 

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